Nachrichten

Weihnachtliche Vorfreude spenden

Der Montessori-Adventsbasar

Wenn Sterne in unseren Straßen funkeln, Weihnachtsbäckereien süßen Duft verströmen und die Luft nach Schnee riecht, dann ist Advent.

Am 13.12.2018 verwandeln die Schülerinnen und Schüler der Montessori-Schule Bamberg von 17:00 bis 20:00 Uhr ihre Schule in einen Adventsbasar und stimmen Groß und Klein mit weihnachtlicher Musik, Leckereien aus der Backstube und kreativer Bastelei auf Weihnachten ein. Viele Mitmachaktionen für Kinder und kulinarische Leckereien versüßen den Abend. Der Adventsbasar unterstützt das Projekt „fazenda-sauva“ in Brasilien zum Regenwalderhalt und Aufbau einer Schule.
Die Montessori-Schule am Vorderen Bach 6 in Bamberg lädt Sie herzlich am Donnerstag, 13. Dezember, ab 17:00 Uhr zu ihrem Adventsbasar ein.

Jetzt online bestellen:

Kleidung, Beutel & Brotzeitdosen mit Montessori Bamberg Aufdruck

Liebe Schüler, liebe Eltern,

wir freuen uns, dass auch in diesem Jahr wieder T-Shirts, Sweater etc. mit Montessori Logo bestellt werden können!

Zur Auswahl stehen Hoodies, Sweat Jacken, T-Shirts, Brotzeitdosen und Taschen/Beutel!

Einfacher geht´s nicht:

Um das Bestellen einfacher zu gestalten, gibt es dieses Mal einen Montessori-Schule Bamberg Online Shop, in dem direkt bestellt und auch bezahlt werden kann:

https://schulkleidung.de/shop/index.php?nr=EKZPA528

Bestellt werden kann ab sofort, bis zum 22.11.18!
Danach ist der Shop nicht mehr verfügbar.

Nur wer direkt im Shop bezahlt (per Überweisung an den Hersteller Hi5/ Infos im Bestellvorgang), erhält auch seine Bestellung

Kreativ, ideenreich, großartig

„Große Arbeit“ 2018

Kreativ und ideenreich präsentierten sich die Projekte der diesjährigen 9-Klässler als sie am Samstag, 22. September, in der Alten Seilerei ihre „Große Arbeit“ vor mehr als 200 Zuhörern – darunter Eltern, Verwandte und Lehrerschaft, Vertreter der Wirtschaft und der Stadt Bamberg – präsentierten.

Jedes Projekt so individuell wie jeder Schüler selbst. Ob die Verwirklichung eines Traums, die intensive Auseinandersetzung mit einem Hobby oder die Herausforderung, sich mit ganz Neuem zu beschäftigen – die Schülerinnen und Schüler der Montessori-Sekundarschule haben es gemeistert! 1 Jahr lang und unzählige Stunden haben sie recherchiert, getüftelt, geschrieben, sich mit ihrem Mentor beraten und den einen oder anderen Rat von ihren Lehrern gern angenommen. Für die Schüler eine Herausforderung auf der einen Seite, da sie ihr Projekt- und Zeitmanagement optimal gestalten mussten. Selbständigkeit, Überwindung und Geduld erfüllten jeden einzelnen auf der anderen Seite mit Stolz. Es wurde gehämmert, genagelt, geleimt, gebacken und gekocht, fotografiert und gemalt, genäht und getöpfert. Sogar die Goldschmiedekunst wurde genutzt, die neuen Medien vielfältig eingesetzt und das eigene Haustier zum Hauptdarsteller.

Die Schülerinnen und Schüler bedanken sich bei allen, die sie 1 Jahr lang begleitet und unterstützt haben: bei ihren Mentoren, Eltern, Großeltern und bei ihren Lehrern. Und wir gratulieren und danken den 9-Klässlern für ihren Ehrgeiz, ihre Selbständigkeit und freuen uns, dass sie an und mit ihrem Projekt gewachsen sind.

Info: Die „Große Arbeit” nach Maria Montessori zum Abschluss der Mittleren Schullaufbahn ist Höhepunkt für die SchülerInnen der 9. Klasse. Das Thema wird von jedem Schüler frei gewählt und umfasst einen praktischen und einen theoretischen Teil. Dabei werden die SchülerInnen von Mentoren betreut und unterstützt. Das selbständige Arbeiten sowie Projekt- und Zeitmanagement übernimmt der Schüler eigenverantwortlich. Das Projekt wird abschließend vor einem Publikum – darunter Eltern, Verwandte und Lehrerschaft, Vertreter der Wirtschaft und der Stadt Bamberg – präsentiert und von einer Jury gewürdigt und beurkundet.

Grit Spindler

Grandiose Abschlussfeier der 9ten und 10ten Klassen

Wer die Feier der Absolventinnen und Absolventen der Montessori-Schule an diesem heißen Sommerabend im Juli erlebte und selbst noch kein Kind an der Montessori-Schule hat, wird ein Kind an dieser Schule haben wollen. Es war ein Abend gefüllt mit großen Emotionen, gegenseitiger Wertschätzung und Anerkennung.

In den letzten Wochen absolvierten fünf Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse erfolgreich ihren Mittleren Schulabschluss. 22 Prüflinge der 9. Klasse nahmen an dem Qualifizierenden Abschluss der Mittelschule teil. Davon erreichten 19 den Quali und drei den erfolgreichen Mittelschulabschluss. Um die vielen Stunden der Vorbereitung, des Lernens, der Anspannung, der Nervosität und um den Erfolg zu feiern, wurde mit dem Titel „Mission Saturn-Mars beendet!“ zur gemeinsamen Abschlussfeier in den Gemeindesaal von St. Urban eingeladen.

Nach einem fröhlichen Sekt- und Orangensaft-Empfang und einer musikalischen Einstimmung mit Harfenklängen wurden alle Feiernden sehr herzlich von der Schulleitung der Montessori-Sekundarstufe, Herrn Zeitler und Frau Hübner, begrüßt. Weitere wohl formulierte Grußworte sprachen Herr Wolfschmitt als Vertreter des Vorstandes und Frau Auer vom Elternbeirat. Alle Redner widmeten den Hauptteil ihrer Worte dem herausragenden Engagement und der großartigen Leistung des Lehrerteams der Saturn-Mars-Klasse, bestehend aus Frau Tschöp und Herrn Hoh.

Frau Tschöp und Herr Hoh nahmen den ihnen erbrachten Dank und die herzlichen Worte freudig entgegen und bedankten sich nicht weniger innig bei all ihren Kolleginnen und Kollegen, der Leitung, den sehr geschätzten Sekretärinnen Frau Müller-Gunzelmann, Frau Fandre und bei all ihren Schülerinnen und Schülern.

Bei der nächsten musikalischen Einlage wurde Frau Schumms Harfenspiel von ihrem Sohn Gabriel an der Gitarre und ihrer Tochter Johanna, Gesang, stimmungsvoll begleitet.

Einen Höhepunkt des Abends stellte die Schülerinnen-Abschlussrede dar, gemeinsam erarbeitet von Macelina G., Esther T. und Linda C. Der Redevortrag sympathisch vorgetragen in Reimform von Linda C., versprühte Witz und Geist, und kam sowohl philosophisch als auch ein wenig sozialkritisch daher – Hut ab vor den Schreiberinnen und der Rednerin!

Bevor es zur Übergabe der Zeugnisse kam, sorgte Esther T. mit ihrer wunderbar berührenden Stimme für Überraschungen, begleitet von ihrer Mutter an der Gitarre. Begeisterte Zuhörer und Zuhörerinnen sprachen vom „Goldkehlchen“ der Montessori-Schule.

Das Lehrerteam rief nacheinander alle Prüflinge auf und bat sie zu sich nach vorne. Für jede Schülerin und für jeden Schüler gab es persönliche und humorvolle Worte. Es wurde hier schon deutlich: das Verhältnis zwischen dem Lehrerteam und den Lernenden ist geprägt von großem gegenseitigem Interesse und einem innigen Vertrauensverhältnis.

Ein weiterer Höhepunkt des Abends stellte die Rede „Mission Saturn-Mars“ von Herrn Hoh dar. Er beschrieb darin nochmals detailliert die einzelnen Charaktere seiner Schülerinnen und Schüler und begleitete die Geschichte mit einzelnen Fotos aller Prüflinge.
Mit den Worten: „Wie Sie sehen, haben wir nicht nur hart gearbeitet, wir hatten auch eine Menge Spaß“, beendete Herr Hoh den offiziellen Teil des Abends.
Mit dem letzten klassischen Musikstück, gespielt von Familie Schumm, endete der offizielle Teil.
Eine rundum gelungene Abschlussfeier.

Ulrike Krauß (Mutter einer Absolventin)

 

Bild 1: Absolventen 2018
Bild 2: Herr Hoh, Frau Tschöp (Klassenleitung 9. und 10. Klasse); Herr Zeitler, Frau Hübner (Schulleitung der Montessori-Sekundarstufe) 

„PLASTIK - zu viel um uns herum!“ - ein Langzeit-Projekt bis heute

Die SchülerInnen der Löwenklasse (1. - 4. Jahrgangsstufe) haben mit ihren Lehrkräften, Frau Gerlach und Frau Völkl, am Schul-Kreativ-Wettbewerb der Dr. Robert-Pfleger-Stiftung „MITEINANDER“ mit folgendem Thema teilgenommen:

Seit Juni 2017 läuft das Thema „Plastikmüll“, das bis heute nachhaltig wirkt.

„… weil es uns wichtig ist, dass unsere Erde sauber bleibt!““, so die Schüler und deshalb wollen sie möglichst viele mit dem „Umweltvirus“ anstecken.

Hier unsere bisher gelaufenen Aktionen und Projekte:

  • Aktion „Blauer Planet“ des BUND Naturschutz Bamberg mit Jan Ebert am 13. Juli 2017 mit Müllsammelaktion am Rhein-Main-Donau-Kanal; Radio-Interview vor Ort von Radio Bamberg

  • Kontaktaufnahme mit dem Umweltamt Bamberg und Veröffentlichung im Rathaus-Journal - Amtsblatt der Stadt Bamberg - Nr. 16 vom 28.07.2017;

  • Sensibilisierung der SchülerInnen und deren Eltern, Familien: Einkaufsverhalten, Aufklärung, Fachwissen, Recherche im Internet

  • Erstellen eines Rätselheftchens mit Verkauf am Schulfest von einigen Drittklässlern, Erlös und Spenden von 350 € an den Verein „Küste-gegen-Plastik e. V.“

  • Anhaltende Diskussionen über Vermeidung von Plastik im Alltag: Verpackung der eigenen Brotzeit, Getränke; u. a. scannen von plastikverpackten Lebensmitteln (Müsli-Riegel usw.) mit der App „replace plastic“ (App der Organisation „Küste gegen Plastik“)

  • Kontinuierlicher Kontakt mit Jennifer Timrott (Küste-gegen-Plastik) mit der Planung, einen Beitrag unserer Klasse auf dem Blog deren Webseite zu veröffentlichen

  • Schüler wenden sich an unsere AG Bewirtung und bitten für unser Schulfest um Verzicht auf Einweg-Geschirr, Alufolie usw. und erreichen ebenfalls ausschließlich Verwendung von Getränken in Glasflaschen.

  • Eigenintitiatives Verhalten der Kinder in den Ferien: Sammeln von Müll an Stränden des Urlaubsortes, Treffen in der Freizeit und Sammeln von Müll in der eigenen Umgebung zu Hause

  • „Unverpackt-Laden“ in Bamberg

Die gesamte Schulgemeinschaft freut sich, dass unsere Schule bei diesem Wettbewerb den 2. Platz gewonnen hat.

Stolz nahmen am 6. Juli 2018 in der Orangerie des Schloss Seehof in Memmelsdorf die vier Redakteure des „Umwelträtsel-Witze-Heftes“ zusammen mit ihrem Lehrerteam dem Preis entgegen. Die Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Frau Melanie Huml, überreichte feierlich die Urkunde.

Mit dem Preisgeld von 300 € hat die Klasse sofort wieder einen neue, umweltschützende Absicht: 250 € gehen an das Regenwaldprojekt www.fazenda-sauva.com und 50 € werden in Eis für die ganze Klasse „verwandelt“.

Foto 1 und 2: Ronald Rinklef
Foto 3 und 4: Elke Völkl

Der Umwelt-Virus schlägt in der Sekundarstufe zu Plastikpiraten unterwegs am Fluss

Die SchülerInnen der 6. Klasse waren im Juni als „Plastikpiraten“ unterwegs. Die „Plastikpiraten“ sind ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiiertes Citizen-Science-Projekt für Schulklassen in ganz Deutschland. Es geht darum, nicht nur etwas über die Verschmutzung der Weltmeere mit Plastik und anderem Müll zu erfahren, sondern auch aktiv an der Erforschung des Ausmaßes dabei zu sein.

Den Jugendlichen war schnell klar, dass der Müll zu einem gewissen Teil mit den Flüssen in das Meer gelangt, doch wie viel Müll ist das tatsächlich? Einen Tag lang gingen sie dieser Frage in Kleingruppen auf den Grund und haben das Flussufer der Regnitz genau unter die Lupe genommen:

Eine Gruppe untersuchte stichprobenartig verschiedene Uferbereiche akribisch auch nach den kleinsten Müllteilchen. Am häufigsten fanden sie Zigarettenstummel, doch auch Plastikteile waren in nicht geringer Menge vorhanden. Eine andere Gruppe untersuchte einen größeren Uferabschnitt nach Müllansammlungen. Eine weitere Gruppe untersuchte mit einem speziellen Mikroplastiknetz, wie viele Mikroplastikteilchen im Flusswasser zu finden sind (und haben dabei tatsächlich auch einen Fisch gefangen). Um die Daten deutschlandweit vergleichen zu können, bestimmte eine Gruppe die Fließgeschwindigkeit, damit sie die Anzahl der Mikroplastikfragmente pro 1000 Liter ermitteln konnten. Die gesammelten Daten sind nun auf der Homepage des BMBF veröffentlicht und werden von Wissenschaftlern ausgewertet.
https://bmbf-plastik.de/plastikpiraten/ergebnisse

Den SchülerInnen hat das Forschen sichtlich Spaß gemacht. Die Erkenntnis über das Ausmaß der Verschmutzung hat sie aber auch nachdenklich gemacht. Themen wie Müllverwertung und Müllvermeidung waren noch lange Gesprächsstoff im Unterricht und der Schulhof sieht seitdem erfreulicherweise auch sauberer aus ;-)

Private Schulen nicht bremsen, Schulvielfalt sichern.

Liebe Schulfamilie und Freunde der Montessori-Schule Bamberg!

Seit einigen Wochen läuft bayernweit die Informationsaktion „Private Schulen nicht bremsen, Schulvielfalt sichern“. Auch wir beteiligen uns an dieser wichtigen Aktion. Im Wahljahr 2018 ist es von besonderer Bedeutung, unserer Bitte um eine bessere Finanzausstattung Nachdruck zu verleihen.

Daher bitten wir Sie, und möglichst viele Ihrer Freunde und Verwandten, um Unterstützung der Aktion durch Weiterverbreitung und vor allem durch Unterschrift und Rücksendung der Unterstützungskarte.

Die privaten Schulträger in Bayern haben gemeinsam eine Informationsbroschüre herausgegeben, die Sie sich unter nachstehendem Link downloaden können. Wir schließen uns dieser Argumentation an und möchten Sie daher bitten, sich an unserem Bemühen um eine besser Finanzausstattung der privaten Schulen in Bayern zu beteiligen.

Hier der Link zur ausführlichen Broschüre „Private Schulen nicht bremsen, Schulvielfalt sichern“.

Hier der Link zur Unterstützungskarte für die Teilnahme per Mail oder Fax ausgefüllt an Frau Petra Kössl [email protected] Fax 089 44 77 03 34.

Gerne können Sie sich auch im Sekretariat (Jakobsplatz und Vorderer Bach) die Druckversion der Broschüre abholen, um diese an öffentlichen Orten auszulegen oder die postalische Unterstützungskarte am Ende der Broschüre zu nutzen.

Wir sind dabei!

Ein Lesehund in der Montessori-Schule – Was ist denn das?

Ein Text von Petra Flittner, Klassenleitung Adlerklasse an der Grundstufe

06.07.2018
Seit diesem Schuljahr freuen sich die Kinder der Adlerklasse besonders auf den Freitag. Aber auch die Schüler der anderen Klassen finden diesen Tag toll. Montags werde ich schon gefragt: “Wann kommt Fabia denn wieder?“

Hier eine kurze Erklärung für diejenigen, die noch nicht wissen, wer Fabia ist:
Fabia ist eine 8-jährige Bretonenmischlingshündin aus Frankreich, die endlich ihr Talent entdeckt hat. Im letzten Jahr startete ich mit ihr das Projekt Lese- und Therapiehund und besuchte mit Fabia Seminare in Nürnberg bei den Therapiehunden Franken. Es ging dann auch sehr schnell, dass wir Einsätze in einem Tagespflegeheim für Senioren in Ebern bekamen. Fabia und die Senioren haben bei unseren Besuchen viel Spaß. Wenn ich zu Hause den Rucksack in die Hand nehme, der uns jeweils begleitet, hüpft die Hündin vor Freude um mich herum. Während der Therapieeinheiten beweist Fabia jedes Mal wieder, was für ein klasse Hund sie ist.

Nun wieder zurück zur Montessori-Schule. Jeden Freitagmorgen spielt sich bei mir zu Hause der gleiche Freudentanz ab, wie vor den Besuchen bei den Senioren. Fabia hüpft begeistert in mein Auto und fährt mit mir nach Bamberg zum Jakobsberg. Dort angekommen, werden wir bzw. eigentlich ja Fabia schon vor der Schule von Kindern und Eltern begrüßt. Überall höre ich es rufen: „Fabia ist da!“ Auch Fabia ist es sehr wichtig jedem einzelnen hallo zu sagen. So dauert es an diesem Tag ein wenig länger, bis ich endlich im zweiten Stock in der Adlerklasse ankomme. Dort starten wir mit dem Morgenkreis. Fabia läuft einmal innen entlang und schnuppert kurz an jedem Kind und an den Erwachsenen. Dabei holt sie sich schon einige Streicheleinheiten. Schließlich entscheidet sie, bei wem sie sich hinlegt. Während der Freiarbeit schaut sie sich im Klassenzimmer um, beobachtet Kinder beim Arbeiten oder legt sich in der Leseecke auf ihr Kuschelkissen, wenn sie ihre Ruhe möchte. Um 11 Uhr hat Fabia dann mit mir Pausenaufsicht. Das gefällt ihr sehr gut, da sie im Garten viele neue Kinder begrüßen kann, die sie an dem Tag noch nicht gesehen hat. Und die Schüler der anderen Klassen kommen freudig her, um Fabia zu streicheln. Nach der Pause geht es zurück in die Adlerklasse. Nun beginnt Fabias Einsatz als Lesehund. Jeweils ein Kind darf sich mit einem Buch zu Fabia in die Kuschelecke setzen und ihr vorlesen. Sie ist eine sehr gute und geduldige Zuhörerin, die es den Kindern nicht übel nimmt, wenn sie sich mal verlesen. Häufig kommt sie dabei zusätzlich in den Genuss von Streicheleinheiten. Um 12.15 Uhr endet Fabias Schultag und sie fährt zufrieden mit mir nach Hause. 

Das Lesehundekonzept soll weiter entwickelt werden, sodass auch Schüler aus anderen Klassen Fabia bei den Adlern besuchen dürfen, um ihr vorzulesen.

Info-Abend in der Montessori-Schule Bamberg

Die Kunst, mit Freude zu lernen

Mittelalterliche Fundamente und barocke Pracht bilden den Rahmen für einen ganz besonderen Info-Abend der Sekundarstufe am Donnerstag, 15. März 2018. Im historischen „Guttenberg Hof“ in Bamberg, der sich im Vorderen Bach 6 befindet, existierten bereits vor der heutigen Montessori-Schule Sekundarstufe wichtige Bamberger Schuleinrichtungen. Hier liegen die Wurzeln des Eichendorff Gymnasiums, der Handels- und Aufbauschule sowie der Graf-Stauffenberg Wirtschaftsschule Bamberg. In dieser prachtvollen Stadtresidenz der fränkischen Adelsfamilie Guttenberg, bereichert heute die Montessori-Schule die Bamberger Bildungslandschaft.

Gefördert durch ihre italienischen Eltern war Maria Montessori eine der ersten Frauen in Europa, die 1896 in Rom ihr Medizinstudium mit erfolgreicher Promotion abschloss. Ihr Name steht heute für ein einzigartiges pädagogisches Konzept. Die von ihr ab 1907 gegründeten Kinderheime und Schulen stellten die Schülerinnen und Schüler sowie deren Individualität in den Mittelpunkt.

Die seit 15 Jahren existierende Bamberger Montessori-Schule ist geprägt vom Grundgedanken Maria Montessoris: „Hilf mir, es selbst zu tun!“. In Grund- und Sekundarstufe setzen engagierte Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter/innen dieses Motto um. In den Klassenzimmern werden die Lehrinhalte weitgehend von den Schülerinnen und Schülern selbst gewählt, in individuelle Lern-Schritte eingeteilt und bearbeitet. Pädagogen dienen dabei als Begleiter und Ratgeber.

Lernen mit Freude, Aufgaben lösen Schritt für Schritt, motiviert in jeden Schultag starten, Persönlichkeiten wahrnehmen und stärken – das gelingt in der Schulfamilie der Montessori-Schule.

Wir laden alle interessierten Eltern, Kinder und Jugendliche zum Info-Abend der Montessori-Sekundarstufe am Do. 15. März 2018 ein, von 19:00 bis 21:00 Uhr unser Schulangebot der Sekundarstufe (5. – 10. Jahrgang), Vorderer Bach 6 in Bamberg kennenzulernen.

www.montessori-bamberg.de

Anmeldung zum Bamberger Ferienabenteuer startet am 01.Februar

Das Bamberger Ferienabenteuer bietet in Koordination von Stadt und Landkreis Bamberg Familien aus der Region seit 10 Jahren hochwertige Ferienbetreuung in den Oster-, Pfingst-, Sommer-, Herbstferien und am Buß- und Bettag. Durch Fördermittel ist die Betreuung besonders günstig.

 

Die Angebote können ab 1. Februar online gebucht werden unter www.ferienabenteuer-bamberg.de.

 

Achtung: Viele Bamberger Unternehmen und Organisationen unterstützen das Ferienabendteuer und bieten dafür ihren Angestellten/Mitgliedern frühzeitigen Zugang. Hier geht es zu den Partnern: https://ferienabenteuer-bamberg.de/Index/Partnerunternehmen

Tag der offenen Montessori-Schule Bamberg

Die Kunst, mit Freude zu lernen

Gefördert durch ihre italienischen Eltern, geprägt von ihrem universitären Bildungsweg und geleitet von ihren Arbeitsstudien mit Kindern war Maria Montessori eine der ersten Frauen in Europa, die 1896 in Rom ihr Medizinstudium mit erfolgreicher Promotion abschloss. Ihr Name steht heute für ein einzigartiges pädagogisches Konzept. Die von ihr ab 1907 gegründeten Kinderheime und Schulen stellten die Schülerinnen und Schüler sowie deren Individualität in den Mittelpunkt.

Die seit 15 Jahren existierende Bamberger Montessori-Schule ist geprägt vom Grundgedanken Maria Montessoris: „Hilf mir, es selbst zu tun!“. In Grund- und Sekundarstufe setzen engagierte Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter/innen dieses Motto um. In den Klassenzimmern werden die Lehrinhalte weitgehend von den Schülerinnen und Schülern selbst gewählt, in individuelle Lern-Schritte eingeteilt und bearbeitet. Pädagogen dienen dabei als Begleiter und Ratgeber.

Lernen mit Freude, Aufgaben lösen Schritt für Schritt, motiviert in jeden Schultag starten, Persönlichkeiten wahrnehmen und stärken – das gelingt in der Schulfamilie der Montessori-Schule.

Wir laden alle interessierten Eltern, Kinder und Jugendliche zum „Tag der offenen Schule“ am 20.01.2018 ein, von 10:00 bis 15:00 Uhr unser Schulangebot kennenzulernen.

Bitte beachten Sie hierbei die unterschiedlichen Standorte:

Grundstufe (1.- 4. Jahrgang), Jakobsplatz 9 in Bamberg.

Sekundarstufe (5. – 10. Jahrgang), Vorderer Bach 6 in Bamberg.

Tannenduft und Licherglanz

Bamberg, 20.11.2017

Tannenduft und Lichterglanz

Adventsbasar in der Montessori-Schule

Eine der malerischsten Straßen Bambergs liegt gleich hinter dem majestätischen Dom: der Vordere Bach. Hier wird nicht nur die mehr als 1000-jährige Geschichte der Stadt auf jedem Meter erlebbar, hier lädt die Montessori-Schule am Tag nach Nikolaus Groß und Klein zu einem gemütlichen Adventsbasar ein.

Bevor die besinnliche Zeit des Jahres auch in den Klassenzimmern einkehrt, vermischt sich an diesem Abend die Winterluft mit dem Duft der Weihnachtsbäckerei und den Gewürzen von Adventspunch. Weihnachtssterne und Adventskerzen spiegeln sich in den Augen der Besucher und Musik erklingt, als ob die Engel singen.

Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe öffnen am Donnerstag, 07.12.2017, um 17:00 Uhr ihren Adventsbasar und laden herzlich ein, die Montessori-Schule in ihrem charmanten Zuhause, Vorderer Bach 6 in Bamberg, kennen zu lernen.

(Grit Spindler)

Montessori-Schule Bamberg lädt ein zum Infoabend

Bamberg, 2.11.17

Am Donnerstag, 16. November 2017, findet um 20:00 Uhr ein Infoabend der Montessori-Schule für die 1. bis 10. Jahrgangsstufe in den Räumen der Grundstufe, Jakobsplatz 9, in Bamberg statt.

Das Konzept der Montessori-Pädagogik und dessen Umsetzung in die Praxis steht im Mittelpunkt dieses Abends.

Es besteht die Möglichkeit, sich über die Einschulung in die Grundstufe und die Aufnahme in die Sekundarstufe der Montessori-Schule zu informieren.

Alle, die sich für die Montessori-Pädagogik als Bildungsweg für ihre Kinder interessieren, sind hierzu herzlich eingeladen.

Um Anmeldung per Mail unter [email protected] wird gebeten.

Tea-time und Übergabe der Sprachzertifikate

Bamberg, 27.10.2017

Frau Hübner und Herr Zeitler, die einen Teil der Schülerinnen und Schüler aus der Montessori-Sekundarstufe auf ihrer ersten Englandreise nach Broadstairs begleitet hatten, luden alle Eltern und Schüler zum Afternoon Tea ein.

Bei einem köstlichen, typisch englischen, Buffet, welches Frau Hübner liebevoll auf Etageren arrangiert hatte, erhielt jede Schülerin und jeder Schüler ein Sprachzertifikat der Kent-School of English/Broadstairs ausgehändigt. Anschließend wurden Fotos der Reise und einige Kurz-Filmszenen vom geselligen Barndance gezeigt.

Die Eltern bekamen einen wunderbaren Eindruck, was ihre Kinder in England erlebt hatten und die Schülerinnen und Schüler konnten nochmal in ihren Erinnerungen schwelgen.

Es war ein ausgesprochen schöner Nachmittag voller netter Gespräche und gemütlichem Beisammensein. Ein herzliches Dankeschön an unsere beiden Lehrkräfte! (Uli Bauder)

Die Präsentation der "Großen Arbeit"

Bamberg, 15. Oktober 2017

Die "Große Arbeit" ist einer der Höhepunkte in der Laufbahn eines Montessori-Schülers. Bereits in der 8. Jahrgangsstufe setzt sich jede Schülerin und jeder Schüler ein handwerklich-kreatives Projekt als Ziel, dann sucht sie/er sich einen entsprechenden Mentor, mit dessen Beratung die Jugendlichen ihr Projekt  selbstständig realisieren. Zusätzlich verfasst jede Schülerin und jeder Schüler  eine 20–25 seitigen Facharbeit, in der sie/er nicht nur den historischen Ursprung und die Theorie ihres/seines Arbeitsthemas niederschreibt, sondern auch die Grob- und Feinplanung der Umsetzung des Projektes dokumentiert. Abschließend stellen die Schülerinnen und Schüler ihre Großen Arbeiten in einer Power-Point-Präsentation einem größeren öffentlichen Publikum vor.

Am Sonntag 15. Oktober 2017 war es wieder einmal soweit. Eine knisternde, aufregende Stimmung lag in der Luft und 16 Schülerinnen und Schüler  der 9. Jahrgangsstufe der Montessori-Schule präsentierten ihre "Großen Arbeiten" vor einem zahlreich erschienen Publikum in den Haas-Sälen in Bamberg. Darunter waren neben Eltern, Verwandten und Lehrerschaft, auch Vertreter der Wirtschaft und der Stadt Bamberg, Bürgermeister Wolfgang Metzner, Stadtrat You Xi, AWO-geschäftsführender Vorstand Werner Dippold und eine Vertreterin der ISO Sandra Ender.

Im Kreise des Schulleitungsteams der Montessori-Schule Angelika Gerlach, Christine Hübner und Julian Zeitler und der Vorstände des Montessori-Vereins Wolfgang Geiling und Jörg Bartholomäus wurden alle Gäste von den beiden Moderatorinnen des Abends Marie S. (10. Klasse) und Clara P. (9. Klasse) herzlich begrüßt.

Dieses Jahr wurden folgende Projekte realisiert: 

Niklas beschäftigte sich mit dem Thema „Bienen im Jahreszyklus“. In seiner Präsentation sprach er souverän über den Verlauf eines Jahres im Leben einer Biene, über die Verarbeitungsprozesse von Honig und Bienenwachs und über die ökologische Bedeutung der Biene. An seinem Ausstellungstisch konnte jeder Besucher den selbstgeschleuderten Honig probieren.
Niklas’ Filmtipp:  More than honey.
Niklas’ Lesetipp: Deutscher Imkerbund e. V.: Bienenwelt.
Mentor: Josef Schauer, Hobby-Imker.
Motivation: “ Bienen haben mich schon immer interessiert. Meine Arbeit hat mir viel Spaß gemacht.“

Esther realisierte die Vertonung einer Hörprobe mit dem Titel „Die Seele des Windes“. Zuerst schrieb die Schülerin eine Phantasiegeschichte, die sie dann am Computer über ein USB-Mikro selbst vertonte und auf CD brannte. Zusätzlich gestaltete sie das CD-Cover selbst. Sie zeichnete dies im größeren Maßstab um durch die Verkleinerung in CD-Covergröße optische Schärfe herstellen zu können.
Mentor: Uli Zenkel
Esther: „Ich habe viele Komplikationen überwunden. Das Ergebnis gefällt mir.“
                                           

Santiago setzte sich mit dem Bau eines Betonkanus auseinander. Dafür baute er zuerst ein Modell im Maßstab 1:10. Dann ging es richtig los: Er schuf ein Holzmodell, das er feinschleifen und einölen musste. Nun wurde der Beton mit Hilfe von Netzgittern außen um das Holzmodell angebracht. Um Risse durch zu schnelles Trocknen zu vermeiden, musste er den Beton regelmäßig befeuchten. Durch den Feinschliff und das Einölen des Holzmodelles löste sich das getrocknete Betonkanu problemlos vom Modell. Die Schwimmprobe hat das zwei Meter lange Betonkanu bereits mit Santiago bestanden. Das Betonkanu ist für zwei Personen ausgerichtet.
Mentor: Josef Höpfner
Motivation: „Ich hatte immer schon Spaß am Schwimmen. Und gelernt habe ich, dass es gut ist, Geduld zu haben, auch wenn es nicht gleich klappt.“

Max schrieb ein Kochbuch für Jugendliche. Damit verfolgt er die Absicht, Jugendliche zum Kochen anzuregen. Er beschäftigte sich intensiv mit dem historischen Hintergrund von Kochbüchern ab dem 17. Jahrhundert. Für sein Kochbuch übernahm er nicht einfach die Rezepte, sondern übersetzte diese in die Sprache und Maßeinheiten unserer Zeit.
Lesetipp: Löffler, Friederike Luise: Das neue Kochbuch. 2017 (Ersterscheinung 1791!)Motivation: „Mir macht Kochen Spaß. Mit dem Kochbuch sollen andere Jugendliche Spaß am Kochen-lernen haben können.“

Linus baute eine Kräuterspirale für den Garten. Zu Beginn stellte er eine Recherche an über Kräuterspiralen. Dann produzierte er technische Zeichnungen auf Papier und baute ein Modell. Erst dann entschied er sich, welche Art Kräuterspirale er bauen wollte und besorgte die Materialien und das Werkzeug. Er setzte die Steine für die Kräuterspirale. Spannend war das Einfüllen der Erde, es bestand die Gefahr, dass die Mauer der Kräuterspirale nachgeben würde. Im Frühjahr hatte Linus dann verschiedene Gartenkräuter, wie Minze, Brunnenkresse, Basilikum usw. in Töpfen gezogen und dann in die unterschiedlichen Feuchtigkeitszonen der Kräuterspirale eingepflanzt. An seinem Stand konnten Kräutersalz und Kräuteraufstriche getestet werden.
Mentor: Michael Panzer
Linus: „Ich habe gelernt, dass zu viele Pausen auch nicht gut sind. Lieber mal dranbleiben und durcharbeiten.“

Tabea verfolgte eine Ziel: Das Bauen einer Hundehütte. Sie gestaltete die Hütte im Stil eines Schwedenhauses in den Farben dunkelrot und weiß. Durch diese Arbeit lernte sie das Zeichnen von Plänen und die unterschiedlichsten Werkzeuge für den Holzbau kennen und baute unter Anleitung ihres Mentors die Hütte für ihren eigenen Hund.
Mentor: Werner Gründel
Tabea: „Das besondere an der Hundehütte ist das aufklappbare Dach zum Reinigen der Hütte. Toll ist auch, dass mein Hund die Hütte täglich benutzt.“

Simon schlug mit seiner Großen Arbeit einen kreativen Weg ein und erstellte ein Fotoalbum mit Gedichten. Für dieses Buch nahm er eine große Zahl von Fotos auf und analysierte die unterschiedlichsten Motive für sich und filterte so die zentrale Aussage der einzelnen Bilder heraus. Passend zu seinen Fotointerpretationen suchte er dann Texte bekannter Dichter und Denker, z. B. Goethe, Schiller, Buddha und stellte so einen Deutungsbezug her. In seinem theoretischen Teil der Großen Arbeit setzte er sich mit der Geschichte der Fotographie auseinander.
Mentor: Bene S. Schmidt
Simon: „Ich habe gelernt, dass selbst Arbeiten, von denen man vorher denkt, dass sie einem keinen Spaß machen werden, trotzdem doch Spaß machen, einfach weil man diese Sachen anfängt, kreativ wird und dabei bleibt.“

Tim H. setzte sich als Projektziel den Bau eines Backofens im Garten.  Nachdem er einige Skizzen mit seinem Mentor erstellt hatte, kaufte er die Materialien ein. Der Untergrund musste vorbereitet werden, darauf wurde der Sockel gemauert, zwischendurch musste ein Holzbogen gebaut werden, um die Wölbung des Ofens darum herum zu mauern. Die größten Probleme, die es zu lösen galt, waren zum einen die Risse im Beton, die im Herbst und Winter entstanden waren und der Einbau der Isolierung.
Mentor: Stefan Horcher
Tim: „Die Idee für den Backofen hatte ich deshalb, weil ich so gerne Pizza esse. Ich würde den Backofen gerne oft benutzen.“

Gianluca wählte sich als Große Arbeit  den Bau eines Holzstuhles. Mit den selbst angefertigten Skizzen eines Stuhles auf Papier begann die Umsetzung dieses Projektes. Das Holz wurde nach den Maßen  zurechtgesägt, in den Schraubstock der Werkbank geklemmt und mit der Exzenter- Schleifmaschine bearbeitet. Die feinst geschliffenen Oberflächen wurden zum Schluss mit Bienenwachs eingelassen, wodurch der Stuhl eine ganz weiche Oberfläche bekam.
Mentorin: Barbara Wunner
Gianluca: „Einen Stuhl bauen, das klingt so einfach. Es ist viel schwieriger als man denkt, probieren Sie es selbst. Mir hat das Spaß gemacht.“           

Michael widmete sich in seiner Großen Arbeit dem Bau eines Rankgerüstes mit Besteckwindrad aus Metall. Dafür besorgte er sich längere, dünne Metallstangen für die Senkrechten und kürzere Metallstangen, die er zu einem Bogen biegen und zusammenschweißen musste. Während der Arbeit kam er auf die Idee, oben auf den letzten Ring ein Metall-Windrad aus Löffeln und Gabeln zusammen zu setzen und anzubringen. Mittlerweile schlängelt sich am Rankgerüst eine eineinhalb Meter hohe, kräftige Pflanze empor und das Windrad dreht sich trotz Metall beim kleinsten Wind.
Mentor: Werner Friedrich, Schlosser
Michael: „Ich dachte mir, die Pflanzen in den Blumentöpfen auf unserer Terrasse sollen nach oben wachsen. So war klar, ich baue ein Rankgerüst.“

Marie richtete eine Lernwerkstatt zur Anregung der Feinmotorik von Kindern ein. Die Fingerwerkstatt für Kindergartenkinder besteht aus selbst ausgedachten Geschicklichkeitsspielen, die in arbeitsintensiver Handarbeit selbst hergestellt wurden. Die Lernwerkstatt mit ihren ideenreichen Lern- und Spielangeboten steht als Regal im St. Otto-Kindergarten und kann dort von den Kindern benutzt werden. 
Mentorin: Angelika Westphal
Motivation: „Ich spiele sehr gerne mit Kindern und denke mir gerne neue Spiele aus.“  

Luzia entschied sich für das Thema Gestalten eines Vegetarischen Kochbuches mit Menüs aus drei Ländern. Nach der Rezepte- und Informationssammlung fielen die Entscheidungen, welche Rezepte aus welchem Land zu einem Menü ausgewählt werden sollten. Jedes Menü wurde ausprobiert, gekocht, fotografiert und im Familien- und Freundeskreis gegessen. Im dokumentierten Teil ihrer Großen Arbeit war Luzia vor allem die Vegetarischen Ernährung wichtig und sie zeigte die negativen Folgen der Fleischernährung, wie z. B. Massentierhaltung und Schlachtung der Tiere, hoher Wasser und Energieverbrauch auf. 
Mentorin: Petra Wenzel
Luzia: „1 kg Fleisch verbraucht während der Schlachtung 20.000 Liter Wasser.“         

Tim B. baute ein Ambientlight, ein Hintergrundlicht für den Fernseher. Hierfür klebte er Leuchtstoffröhren auf ein Schaltbrett und verband diese. Der Effekt ist erstaunlich, so entstehen schöne bunte Hintergrundbilder im TV. Im souveränen Plauderton erzählte er in seiner Power-Point-Präsentation über die Entstehung dieses Ambientlight. Mit technischem Vokabular verblüffte er das Publikum. Er ist ein Fachmann und wer ein Ambientlight benötigt, sollte sich an ihn wenden. Ambientlight kann verwendet werden als Partylight, Hintergrundbeleuchtung und indirekter Ambiente-Beleuchtung: 
Mentor: Tobias Schiebold
Tim: „Ich hab das gebaut, das ist eigentlich gar nicht schwer.“

Leo hat sich zu Hause um die Elektroinstallation in seinem eigenen Zimmer und seiner Küche gekümmert. Zuerst entkernte er die beiden Räume um dann mit der eigentlichen Arbeit zu beginnen. Alte Elektrokabel und Steckdosen mussten entfernt werden bevor er Schlitze für die neuen Kabel schlagen konnte. Danach befestigte er die Verkabelung und im Anschluss konnten die Wände sauber verputzt werden.

Mentor: Martin Hamm
Leo: „Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, aber als Beruf kann ich mir dies nicht vorstellen, da ich da zu wenig eigene Ideen einbringen kann.“

Philipp absolvierte ein Praktikum in einem Landwirtschaftlichen Betrieb. Er beschäftigte sich da intensiv mit dem Hühnermobil, als alternative Form der Freilandhaltung von Hühnern. Der Schüler half unter anderem beim Verstellen des Hühnerstall-Mobiles und die Versetzen des Zaunes auf der großen Wiese. Durch diese Standortwechsel wurde einer Verschlammung des Bodes vorgebeugt. Zusätzlich konnte er dem Publikum einen umfassenden Einblick in die Problematik der artgerechten Tierhaltung und ökologischen Komponenten geben. 
Mentor: Simon Holl
Philipp: „ Ich hatte keinen Stress,  da ich mit dem Schreiben meiner theoretischen Arbeit rechtzeitig begonnen habe, dank dem Tipp meiner Mutter.“

Lukas erreichte ein großes Ziel: Das Schreiben eines Romans. Zuerst schrieb er ein Gerüst, das er mit seinem Mentor besprach. Danach kleidete er es mit Interpretationen aus. Geschrieben hat  er an dem Roman ein dreiviertel Jahr. Herausgekommen ist ein 110seitiger Mysterythriller mit dem Titel „ Unschuldsnebel“. Nicht nur das Schreiben des Buches, auch die Formatierung, das Ausdrucken und das Binden des Buches kam als logistische Herausforderung dazu. Wie alle anderen Schülerinnen und Schüler verfasste er zusätzlich die 20 – 25seitige schriftliche Arbeit.
Mentor: Markus K. Korb
Lukas: „Ich habe so viel Spaß am Schreiben und es wird eine Fortsetzung zu meinem ersten Roman geben.“

Am Ende des Abends verabschiedete sich die Schulleitung Christine Hübner und Julian Zeitler und sie bedankten sich bei den beiden Moderatorinnen, die durch ihre kurzweilige Moderation die Power-Point-Präsentationen ihrer Kolleginnen und Kollegen verbanden und  für einen schwungvollen Nachmittag sorgten.

Mit dem Genießen des leckeren Buffets klang der Präsentationstag der Großen Arbeiten der Montessori-Schule in angenehmer Geselligkeit aus.

Englandreise nach Broadstairs

12.09.2017

Die Montessori-Schule Bamberg konnte unter der Leitung von Christine Hübner und Julian Zeitler mit 17 Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe vom 27.08. bis 03.09.2017 eine Sprachreise nach England in die bezaubernde Kleinstadt Broadstairs unternehmen.

Hier bot sich den sprachbegeisterten Jugendlichen die Gelegenheit zum intensiven Englischunterricht am Vormittag in der Kent-School und dem kulturellen Austausch am Nachmittag und bei diversen Abendveranstaltungen.

Das Angebot reichte von einem organisierten Stadttrip nach London, über Freizeit- und Sporttätigkeiten, wie Basketball, Tischtennis, künstlerisches Gestalten, Spiele, Disco, Barn Dance, Kino bis hin zu Wanderungen am Meer.

Die Schülerinnen und Schüler waren in englischen Familien in Broadstairs untergebracht. Hier konnten sie sowohl ihre Englischkenntnisse erfolgreich anwenden als auch ihre Selbstständigkeit und Selbstorganisation unter Beweis stellen.

Alle kamen zufrieden und glücklich mit der Feststellung nach Bamberg zurück, in England viel gelernt zu haben.

Frau Hübner und Herrn Zeitler an dieser Stelle vielen Dank für ihren engagierten Einsatz in den Sommerferien und die herzliche Betreuung der Schülerinnen und Schüler.

AG

Abschlussfeier 2017 der Sekundarstufe

31.07.2017

Absolventen des Qualifizierenden Mittelschulabschlusses und des Mittleren Schulabschlusses hatten Grund zu feiern

In den festlich geschmückten und stimmungsvoll illuminierten Räumen des neu gestalteten Stephanshofes, neben der St. Stephans-Kirche, fand die Abschlussfeier der Sekundarstufe der Montessori-Schule Bamberg statt.

Der Schulleiter, Herr Arne Felix Wulff, begrüßte alle geladenen Gäste und betonte seine Freude über die Lernmotivation und Arbeitsfreude seiner Schüler und Schülerinnen.

Sowohl die Absolventen der 9. Klasse (zweiter Abschlussjahrgang des Qualifizierenden Mittelschulabschlusses) als auch die Absolventen der 10. Klasse (erster Abschlussjahrgang für den Mittleren Schulabschluss) hatten allen Grund zu feiern.

Die schwungvollen Reden von Lehrern und Lehrerinnen,  von Schülersprecherinnen und Eltern sowie vom Vorstand des Montessori-Vereines sorgten sowohl für nachdenklich berührende Töne als auch für jede Menge Erheiterung.  Vor allem die individuell auf die jeweiligen Schüler und Schülerinnen abgestimmte PowerPoint-Präsentation des Klassenlehrers, Herrn Matthias Hoh, erzeugte Schmunzeln und Lachen.

Die Klassenlehrerin, Frau Nina Tschöp, drückte es spontan treffend aus: „Ich bin so stolz auf Euch. Die Zeit mit euch war so schön. Ihr seid zielstrebig und konsequent euren Weg gegangen, ihr habt gelernt, ihr seid über euch hinausgewachsen und, die Ergebnisse können sich sehen lassen. Jeder von euch hat bereits ein neues Ziel vor Augen. Das macht mich glücklich.“

Als Geschenk für alle Absolventen arrangierten liebevoll drei Musikerinnen das Rahmenprogramm mit Gesang, E-Piano und zarten Harfenklängen. Außerdem erhielten alle ein kleines, fein gestaltetes Fotoalbum als Erinnerung an die bereichernde Klassengemeinschaft und die geschätzte Lehrerschaft.

Der Vorstand und der Elternbeirat bedankten sich herzlich mit Blumen und Pralinen bei allen Lehrerinnen und Lehrern für ihren pädagogisch-didaktischen Einsatz im Schuljahr 2016/2017.

Bei leckerem Essen und kühlen Getränken kam es zu vielen anregenden Gesprächen unter den Anwesenden und zum Ende wollte man noch nicht so recht nach Hause gehen – das Fest war doch zu schön.

Und an dieser Stelle auch allen Helfern und Helferinnen herzlichen Dank.

Aktion „Blauer Planet“ der Montessori-Schule Bamberg

20.07.17

Montessori Schüler sammeln Plastikmüll am Kanal

Am Meer Urlaub machen, um sich zu erholen. Im Meer baden und schnorcheln, um Fische und Meerespflanzen zu beobachten, das begeistert und erfreut viele Erwachsene und Kinder gleichermaßen.
Doch wer will schon zwischen Folienteilen, Schnüren und anderem Plastikmüll schwimmen? Wohl niemand!
Es stellt sich leider nicht als Einzelfall heraus, als eine Lehrkraft der Montessori-Schule nach den Pfingstferien von ihren Urlaubserlebnissen am Mittelmeer erzählt. Einige Grundschüler schildern, sie sind ebenfalls schon zwischen Plastikteilen geschwommen, fanden das „eklig“, andere haben von verschmutzten Stränden erzählt. Betroffenheit und Fragen kommen auf: „Wie kommt der Müll ins Meer?“ Viele beginnen nachzudenken, zu hinterfragen, im Internet zu recherchieren: nach Zahlen, Fakten und Gründen, ebenfalls nach Lösungen. Mitschüler erzählen vom Umgang mit Plastik in der Familie, vom Einkaufen mit und ohne Verpackung, machen Vorschläge, wie sie es schaffen könnten, ihre Eltern ein bisschen mit dem Virus „Besser Ohne Plasti“ anzustecken, andere schildern, was sie schon alles tun.
In der Juli-Ausgabe des Stadtmagazins „Fränkische Nacht“ findet sich der Artikel über die Einführung des Mehrwegbechers vom Städtischen Umweltamt. Eine Viertklässlerin fragt sofort kritisch nach: „… und aus was besteht der Becher?“ Die Lehrkraft Fr. Völkl rät der Schülerin, doch einfach per Mail nachzufragen. Zwei Stunden später liegt eine nette Antwortmail im Postfach. Und das Mädchen verkündet der Klasse stolz: „Der Becher besteht aus Edelstahl. Nur der Deckel ist aus Plastik.“ Sie ist begeistert, sich einerseits getraut zu haben, zu schreiben und dann darüber hinaus eine nette Antwort zu erhalten. Selbstwirksamkeit mischt sich mit Stolz und Enthusiasmus, der ansteckend ist.
Als einige Drittklässler im Internet ein Foto finden, das hunderte von Autoreifen auf dem Meeresgrund zeigt, fragen viele bestürzt: „Warum tun Menschen das?“. Mitschüler verkünden nach ihren Recherchen der Klasse aufgebracht: „Stellt euch vor: im Jahr werden weltweit rund 250 Millionen Tonnen Plastik produziert, wovon 81 Millionen Tonnen im Meer landen.“
Schnell war uns allen klar, wir möchten uns Experten in die Schule holen möchten und haben den Umweltpädagogen Jan Ebert vom BUND Naturschutz Bamberg als Dozent gebucht. An drei Vormittagen steht er uns mit seinem Fachwissen und seiner Leidenschaft für den Schutz der Umwelt mit dem vom Bayrischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit geförderten Projekt „Blauer Planet“ - zur Verfügung. In der theoretischen Einheit erfahren wir Erstaunliches: mindestens 50 % des für uns notwendigen Sauerstoffs wird im Meer produziert. Der Mensch ist ebenfalls in der Nahrungskette von der Verschmutzung und Vergiftung direkt betroffen - also auch bei uns landet (Mikro-)Plastik in der Nahrung auf dem Teller.
Man schätzt heute, dass die Verrottung einer Plastikflasche mind. 450 Jahre dauert! Manche Kapitäne werfen tatsächlich ihren Müll einfach ins Meer, weil die Entsorgung an Land eben Geld kostet. Dass es einen Müllstrudel namens „Great Pacific Garage Patch“ im Pazifik gibt, der dreimal größer als Deutschland ist, macht uns gleichermaßen wütend und sprachlos.
Sehr tragisch und berührend sind für uns die Fotos verendeter oder missgebildeter Tiere als Opfer des wachsenden Plastikmülls. Das ist alles nicht mehr tragbar!
Jetzt ist es Zeit zu handeln! Da sind sich alle Schüler und Lehrer einig. Wir wissen:
Der Meeresschutz beginnt bei uns, den letztendlich fließt jedes Gewässer ins Meer. Wo fangen wir also an? Am besten bei uns, das können wir direkt beeinflussen. Also marschieren wir mit über 100 Kindern an zwei Vormittagen in Richtung Rhein-Main-Donau-Kanal, um das Ufer zu säubern. Ausgerüstet mit Leiterwagen, Gartenhandschuhen und Müllzangen.

Unglaublich, dass wir in nur vier Stunden fünf große Müllsäcke voll bekamen: mit Flaschen, Scherben, Zigarettenstummeln, Tetrapacks, vielen Coffe-to-go-Bechern, Papierfetzen, einem Bierkasten, einem Alu-Bierfass, Plastik-Blumentöpfen, Alu-Papier, Kronenkorken, Dosen, Decken, Tüten, Tücher, u.v.m.
Einige aufmerksame Passanten sprachen uns erfreut an und loben die Aktion und das Engagement der Kinder. Ein älterer Herr bemerkt: „Wisst ihr, ich wohne hier in der Nähe und bekomme mit, wie viele Menschen hier am Ufer sind. Schade ist es nur, dass viele ihren Müll einfach da lassen. Eigentlich ist es ja nicht eure Aufgabe, deren Müll wegzumachen.“ Und er schenkt uns ein paar Münzen für unsere Klassenkasse. Wir hoffen, ein Beispiel für viele zu sein, denn es macht Spaß, zusammen zu helfen und zu wissen, dass durch den Müll, den wir heute gesammelt haben, kein Tier verletzt werden kann.
„Wir machen das wieder!“, versprechen viele Schüler Herrn Ebert, als er sich von uns verabschiedet. Und finden die Idee, in ihrer heimatlichen Umgebung mit einer kleinen Gruppe eigeninitiativ zu säubern prima!
Wir wünschen uns, viele Kinder, Jugendliche und vor allem Erwachsene mit unserem „Virus“ Plastik zu vermeiden, wo es nur geht, anstecken zu können und sich verantwortlich fühlen, Müll aufzuräumen, um Folgeschäden zu verhindern. Wir freuen uns schon auf den Bamberger Laden „Unverpackt“.
Der Enthusiasmus ist nicht zu bremsen: fünf Drittklässler setzen sich in ihrer Freizeit an heimische PCs und erstellen ein Umwelt-Witze-Rätselbuch. Dieses wird am Schul-Kopierer vervielfältigt, am Schulfest verkauft. Der Erlös wird an eine kleine Umweltinitiative gespendet, die an der Nordsee „unseren“ Müll am Strand entsorgt.
Beispielhaft, die Kids! Eine Viertklässlerin sagte: „Frau Völkl, ich leere meine ganze Spardose und spende das alles!“ Ich war gerührt und bestärket sie, erinnerte sie aber auch daran, dass es ebenfalls genauso wichtig ist, ausgeglichen für sein eigenes Wohlbefinden zu sorgen, damit man Kraft hat, zu geben. Dafür liebe ich meine Arbeit! Kinder sind offen und direkt, holen sich Wissen, haben geniale, logische Ideen und wollen zum Guten verändern.
Wenn jeder ein bisschen hilft, kann man gemeinsam einiges bewirken.
Weiter Informationen zur Arbeit von Herrn Ebert und dem Bund Naturschutz unter
www.bund-naturschutz.de
E. Völkl
Pädagogische Mitarbeiterin

Hier klicken, um den gesamten Radio Beitrag zu hören.

Kultur an einem Frühlingsabend

Montessori-Sekundarstufe, Vorderer Bach 6

Fr. 19.05.2017 Beginn: 18.30 Uhr

Führung durch das Schulhaus: 19.00 Uhr

Kulturprogramm: 20.00 Uhr – Südamerikanische Klänge (Susanne Schumm, Harfe / Gernot Hammrich, Gitarre) – Kabarett: Viva la Heimat (Mäc Härder ) Eintritt: Frei.

Termine

10. Oktober 2018

Ordentliche Mitgliederversammlung 2018/19 Montessori Bamberg e.V.

ab 19:30 Uhr

Aula Sekundarstufe, Vorderer Bach

10.10.2018

mehr

15. November 2018

Infoabend für die Öffentlichkeit

Infoabend für Grund- und Sekundarstufe

20:00 - 22:00 Uhr

In den Räumen der Grundstufe am Jakobsplatz 9, Bamberg

15.11.2018

mehr

13. Dezember 2018

Adventsbasar

17:00 - 19:00 Uhr

Sekundarstufe, Vorderer Bach 6, Bamberg

13.12.2018

mehr

2. außerordentliche Mitgliederversammlung Montessori Bamberg e.V.

Ort: Vorderer Bach 6, Aula

Zeit: 17.01.2018, 19:30

17.01.2018

mehr

26. Januar 2019

Tag der offenen Schule - Grundstufe

10:00 bis 15:00 Uhr

Jakobsplatz 9, Bamberg

26.01.2019

mehr

16. März 2019

Tag der offenen Schule - Sekundarstufe

10:00 bis 15:00 Uhr

Vorderer Bach 6, Bamberg

16.03.2019

mehr

15. März 2018

Informationsabend Sekundarstufe

Donnerstag, 15.3.2018 - 19:00 bis 21 Uhr in den Räumen der Sekundarstufe, Vorderer Bach 6, Bamberg

15.03.2018

mehr

9. Mai 2018

Außerordentliche Mitgliederversammlung Montessori Bamberg e.V.

Ort: Vorderer Bach 6, Aula

Zeit: 19:30 Uhr

09.05.2018

mehr

20. Juni 2018

Lesung "Auschwitz und das gesunde Volksempfinden"

Mittwoch, 20. Juni 2018 ab 19:00 Uhr

in den Räumen der Montessori-Sekundarstufe am Vorderen Bach 6 in Bamberg

20.06.2018

mehr

23. Juni 2018

Sommerfest

Samstag, 23.06.2018 - 11:00 bis 15 Uhr im Garten der Grundstufe, Jakobsplatz 9, Bamberg

23.06.2018

mehr

12. September 17

Erster Schultag 2017/18 (2.-10. Jahrgangsstufe)

(zweite bis zehnte Jgst.) @ Klassenzimmer

12.09.2017

mehr

13. September 17

Einschulungsfeier der Erstklässler

Jakobsplatz von 09:00 - 11:00 Uhr

13.09.2017

mehr

21. September 17

Elternabend 1 Klassen Merkur und Neptun - mit Wahl der Elternsprecher

19:00 bis 21:00 Uhr

21.09.2017

mehr

26. September 17

Elternabend 1 Klassen Saturn und Mars - mit Wahl der Elternsprecher

18:30 - 20:30 Uhr

26.09.2017

mehr

26. September 17

Elternabend 1 Klassen Jupiter und Uranus - mit Wahl der Elternsprecher

19:30 - 21:30 Uhr

26.09.2017

mehr

27. September 17

Elternabend 1 Grundstufe - mit Wahl der Elternsprecher

19:00 - 21:00 Uhr

27.09.2017

mehr

15. Oktober 17

Präsentation der Großen Arbeiten ( 9. Jahrgangsstufe)

14:00 - ??? Uhr 

Haas Säle, Obere Sandstr. 7, Bamberg

15.10.2017

mehr

18. Oktober 17

Elternbeiratswahl

18:30 Uhr

Aula Sekundarstufe, Vorderer Bach

18.10.2017

mehr

15. November 17

1. außerordentliche Mitgliederversammlung 2017/18 Montessori Bamberg e.V.

19:30 - ??? Uhr

Aula Sekundarstufe, Vorderer Bach

15.11.2017

mehr

13. - 17.11.17

Hospitationswoche

für Grund- und Sekundarstufe

Anfrageformulare im Downloadbereich

13.11.2017

mehr